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Herzlich Willkommen auf der Website des interdisziplinären Forschungsprojekts WizARd!


News

  • TICKETS FÜR DIE VIRTUELLE HANNOVER MESSE 2021

    Studierende haben die Möglichkeit kostenlos an der virtuellen Hannover Messe 2021 teilzunehmen. Bei Interesse an einem kostenlosen Online-Ticket melden Sie sich gerne bei Anna Osterbrink (anna.osterbrink@tu-dortmund.de), um den Code für ein Ticket zu erhalten.
    Weitere In­for­ma­ti­onen zur Hannover Messe 2021 finden Sie unter: https://www.hannovermesse.de/de/

  • STUDIE ZUR UNTERSTÜTZUNG DER AUFMERKSAMKEIT EINES NUTZERS DURCH AUGMENTED REALITY

    Virtual- und Augmented Reality sind Schlüsseltechnologien der Digitalisierung, die trotz des hohen Reifegrades der Technologien im Zentrum vieler Forschungsvorhaben stehen. Der Lehrstuhl für Digitale Transformation ist weiterhin bemüht, die Forschung in diesem Bereich voran zu treiben. Hierfür wurde eine Studie mit einem Spiel entwickelt, um die Unterstützung der Aufmerksamkeit eines Nutzers durch AR zu untersuchen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an der Studie teilnehmen könnten und somit einen wichtigen Beitrag zur aktiven Forschung leisten. Sie benötigen nichts mehr als ein Smartphone (am besten mit QR-Scanner-Funktion) und einen PC. Die Studie können sie unter folgendem Link starten (mit dem PC öffnen):

    https://dt2020.wiwi.tu-dortmund.de:8443/Surveys

  • RE’FLEKT RE’LEASE EVENT

    Am 08.12.2020 stellte RE’FLEKT Neuerungen ihrer Plattformen zur Augmented-Reality-gestützten Anzeige virtueller Inhalte, REFLEKT Remote und REFLEKT ONE, vor. Es wurden Neuerungen zu den Themen „Admin Roles & Guest Access“ sowie „Dynamic Data“ vorgestellt. Durch eine Erweiterung des Rollen- und Zugriffsystems können nun „Area Admins“ bestimmte Regionen und Marken verwalten. Zusätzlich können nun per Einladung Gäste REFLEKT Remote für die Kollaboration nutzen. Eine wichtige Neuerung der REFLEKT ONE Plattform ist die Integration und Anzeige dynamischer Daten, welche sich im Gegensatz zu statischen Daten periodisch aktualisieren. In einer Live-Präsentation führte Marco Biegel der Software AG den Nutzen dynamischer Daten bei der Wartung einer Maschine vor. Die Neuerungen stellen einen weiteren Meilenstein für RE’FLEKT dar, um Montage, Service und Ausbildung mit Augmented Reality praxisnah zu ermöglichen.

  • VIRTUELLER KICKOFF MIT DEM PROJEKTTRÄGER KARLSRUHE

    Vergangenen Dienstag fand virtuell ein erstes, erfolgreiches Treffen mit dem Projektträger Karlsruhe (PTKA) statt. Dabei konnten wir dem PTKA das Projekt selbst und unseren Projektfortschritt näherbringen und gemeinsam über Ergebnisse und zukünftige Potentiale wie auch Herausforderungen diskutieren. Wir befinden uns trotz erschwerter Nebenbedingungen der aktuellen Situation auf einem sehr guten Weg und sehen der Erreichung unserer Ziele optimistisch entgegen. Ein nächstes Treffen, welches vom PTKA organisiert wird, findet bereits im Dezember statt. Bei diesem Treffen werden wir die anderen zwölf Verbundprojekte aus unserer Förderlinie kennenlernen und sind schon sehr gespannt auf gemeinsame Synergien und zukünftige Kooperationen. Insbesondere möchten wir uns bei Herrn Gloderer vom PTKA für die tolle Unterstützung bedanken und freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit.

  • ERWEITERUNG DER PROZESSMODELLIERUNG DURCH AUGMENTED REALITY

    In den letzten Wochen haben wir bereits erste Möglichkeiten zur Erweiterung der Prozessmodellierung mittels Augmented Reality (AR) untersucht. Hinsichtlich der zunehmenden Anwendung von AR im Dienstleistungsbereich ist es notwendig zu evaluieren, ob bestehende Möglichkeiten zur Geschäftsprozessmodellierung durch derart immersive Technologien unterstützt werden können. So ergeben sich z.B. durch neue technische Anforderungen ganz neue Möglichkeiten und Potentiale sowie verschiedene Interaktionsformen und Darstellungsmöglichkeiten im dreidimensionalen Raum. Um AR-Prozesse möglichst effizient, aber auch nutzerzentriert zu gestalten, ist es vorteilhaft bereits bei der Modellierung der Prozesse die einzusetzende Technologie sowie deren Charakteristika mit zu berücksichtigen.
    Mit Hilfe einer umfassenden Literaturrecherche konnten wir mehrere Schwachstellen an bestehenden Modellierungsansätzen identifizieren. Zudem existiert noch kein Ansatz für Geschäftsprozessmodellierung, der speziell auf AR ausgelegt ist. Aber auch die Übertragbarkeit bestehender Lösungen ist nicht trivial und bietet viele Ansatzpunkte für zukünftige Forschung.