{"id":275,"date":"2020-09-14T10:57:41","date_gmt":"2020-09-14T10:57:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/?p=275"},"modified":"2021-07-12T12:05:57","modified_gmt":"2021-07-12T12:05:57","slug":"anforderungen-des-anwendungsfalls-logistik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/2020\/09\/14\/anforderungen-des-anwendungsfalls-logistik\/","title":{"rendered":"ANFORDERUNGEN DES ANWENDUNGSFALLS LOGISTIK"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"265\" class=\"wp-image-276\" style=\"width: 500px;\" src=\"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Req1-Echtzeitueberlagerung.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Req1-Echtzeitueberlagerung.png 1268w, https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Req1-Echtzeitueberlagerung-300x159.png 300w, https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Req1-Echtzeitueberlagerung-1024x543.png 1024w, https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Req1-Echtzeitueberlagerung-768x408.png 768w, https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Req1-Echtzeitueberlagerung-640x340.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><p style=\"text-align: justify;\"> Im Rahmen einer Studie konnten wir f\u00fcr den Anwendungsfall Logistik bei der Hamburg Port Authority A\u00f6R (HPA) f\u00fcnf Kernanforderungen ermitteln, die eine Augmented Reality (AR) L\u00f6sung erf\u00fcllen muss, um den Prozess der Wassertiefenvermessung im Hamburger Hafen zu erleichtern. Neben der Echtzeit\u00fcberlagerung von Informationen und einer Darstellungsvielfalt dieser konnten exaktes Tracking, Kollaborationsm\u00f6glichkeiten und Interaktionsm\u00f6glichkeiten mit dem System als wesentliche Anforderungen identifiziert werden. Diese Anforderungen konnten wir ableiten, indem wir mehrere sogenannte Think Alouds mit verschiedenen Schiffsf\u00fchrern der HPA durchgef\u00fchrt haben. Die Idee der Think Alouds war es, dass die Schiffsf\u00fchrer, w\u00e4hrend sie die Wassertiefenvermessung durchf\u00fchrten, alles laut aussprechen sollten, was sie denken. Hierdurch konnten wir auf die Schiffsf\u00fchrer zugeschnittene, nutzerzentrierte Anforderungen an eine AR L\u00f6sung identifizieren, die notwendig sind, um die Schiffsf\u00fchrer bei ihrer Arbeit erfolgreich zu unterst\u00fctzen.<br>N\u00e4here Informationen zur Studie folgen, da sich diese aktuell noch in einem Review-Prozess befindet.<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen einer Studie konnten wir f\u00fcr den Anwendungsfall Logistik bei der Hamburg Port Authority A\u00f6R (HPA) f\u00fcnf Kernanforderungen ermitteln, die eine Augmented Reality (AR) L\u00f6sung erf\u00fcllen muss, um den Prozess der Wassertiefenvermessung im Hamburger Hafen zu erleichtern. Neben der Echtzeit\u00fcberlagerung von Informationen und einer Darstellungsvielfalt dieser konnten exaktes Tracking, Kollaborationsm\u00f6glichkeiten und Interaktionsm\u00f6glichkeiten mit dem System als wesentliche Anforderungen identifiziert werden. Diese Anforderungen konnten wir ableiten, indem wir mehrere sogenannte Think Alouds mit verschiedenen Schiffsf\u00fchrern der HPA durchgef\u00fchrt haben. Die Idee der Think Alouds war es, dass die Schiffsf\u00fchrer, w\u00e4hrend sie die Wassertiefenvermessung durchf\u00fchrten, alles laut aussprechen sollten, was sie denken. Hierdurch konnten wir auf die Schiffsf\u00fchrer zugeschnittene, nutzerzentrierte Anforderungen an eine AR L\u00f6sung identifizieren, die notwendig sind, um die Schiffsf\u00fchrer bei ihrer Arbeit erfolgreich zu unterst\u00fctzen.N\u00e4here Informationen zur Studie folgen, da sich diese aktuell noch in einem Review-Prozess befindet.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-275","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=275"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":352,"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/275\/revisions\/352"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wizard.tu-dortmund.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}